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Die Zehn Gebote

Die Zehn Gebote

Die Zehn Gebote(nach Martin Luther)
Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition. Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot - "Du sollst dir kein Bildnis machen" - gesondert als zweites Gebot geführt wird.
Das erste GebotIch bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite GebotDu sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Das dritte GebotDu sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte GebotDu sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Das fünfte GebotDu sollst nicht töten.
Das sechste GebotDu sollst nicht ehebrechen.
Das siebte GebotDu sollst nicht stehlen.
Das achte GebotDu sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Das neunte GebotDu sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte GebotDu sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
(Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5)