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Wer schwarz sieht, der sieht...

Wer schwarz sieht der sieht selten bunt...



Der Friede unseres Herrn sei alle Zeit mit euch.

Liebe Schwestern und Brüder,

lobet den Herrn – das klingt erst einmal ganz harmlos. Sicher sagt sich der Christ, das der Lobpreis Gottes ganz natürlich, unentbehrlich in seinem Leben ist. Doch dann schaut man genauer und erkennt: Sorgen, Ängste, Befürchtungen, Konfliktflucht – diese kleinen Käfer die gegen den Seelenfrieden wüten sprechen ihre eigene Sprache. Lobet den Herrn und vergesst nicht was er euch Gutes getan hat. Ein hoher Anspruch. Und dennoch so unentbehrlich wichtig in unserem Leben. Denn Dankbarkeit, das Wissen um die Liebe des Herrn ist gelebte Abtötung unserer Ängste, Befürchtungen, Verzweiflungen. Denn wir alle kennen das: der Lebensbereich, der gerade im argen liegt, der wird übergroß, bestimmend angesehen. Und all das Gute, was unser Leben unverlierbar hat, ja das sieht man leider nur all zu oft nicht. Klischees meinen Sie? Sicher, doch wissen wir doch alle um diese schädlich fressende Perspektivlosigkeit, die keine Zukunft sondern allein die gescheiterte Vergangenheit sieht, eine Perspektivlosigkeit die das heute ganz kalt, dunkel und bedrohlich einfärbt.
Und Gott hat das Patentrezept?
Hat das je jemand behauptet? Denn oft bekommt man in der Auseinandersetzung mit dem Glauben diese Frage gestellt. Denn wer glaubt, dessen Glaube ist Beziehung, Beziehung zu Gott, zum Urgrund unseres Lebens, damals, jetzt und hier. Die erfahrenen Ehepaare werden mir vielleicht zustimmen: Beziehungen sind allesamt Unikate. Keine gleicht der anderen, da ein jeder Mensch Gedanke Gottes ist und Gott hasst Wiederholungen.
Wirklich gute Beziehungen brauchen eine aufrichtende Pflege. Denn ein reines zusammenleben, ein nebeneinander unbeteiligt herzuleben, ist der Tod der Beziehung. Sicherlich wissen wir das. Doch oftmals vergessen wir unsere wichtigste Beziehung, unsere Beziehung zu Gott. Lobet den Herrn meiner Seele und vergiss nicht was er dir Gutes getan hat. Das bedeutet eines nicht: Gott sucht nicht immer und überall seinen Lobpreis. Er kann und muss auch oftmals Gegenüber von Fragen, Zweifeln, Enttäuschungen sein. Das erst gründet eine Glaubensbeziehung zu ihm.

Liebe Schwestern und Brüder – die rechte Beziehung zu Gott, ein Leben, das nicht nur das Dunkel, sondern auch das warme Licht erfasst, ein Leben, das genau weiß, was es dem Herrgott verdankt. Doch dafür müssen wir genau wissen und erkennen, wer wir selbst sind und zu welchem Gott wir unsere Beziehung suchen.
Denn wer soll uns lieben, wie sollen wir Liebe uns gegenüber erkennen, wenn wir uns als unwert dieser Liebe begreifen? Wie sollen wir die Spuren unseres Herrn im Sand unseres Lebens erkennen, wenn wir ihn, seine Liebe und Zuwendung nicht aus seiner Offenbarung heraus erfassen können?
Denn wer geht eine Bindung, eine verbindliche Beziehung ein, wenn man selbst nicht begreift, warum man geliebt und wen man wiederum „zurücklieben“ soll. Immer wieder muss man sich klar machen, welchen Wert diese Verbindung zu Gott oder zu einem anderen Menschen hat. Dann funktioniert erst eine Begegnung, Freundschaft, Ehe oder Partnerschaft.

In der ersten Lesung erfuhren wir von einer Begegnung zwischen Jesus und zehn Aussätzigen.
Ausgegrenzt waren diese Menschen, sie galten nach dem mosaischen Gesetz als unrein und mussten somit vor der Stadt dahin vegetieren. Doch Jesus schreckte es nicht. Er sah das Flehen der Zehn um Gesundheit, von der das ganze weitere Leben abhing. Denn wer krank und gleichermaßen geächtet vor den Menschen gelten musste, der hatte nicht mehr viele Optionen im Leben.
Jesus tat, was er schon viele Male zuvor getan hatte. Er heilte. Ohne Gegenleistung, ohne Lamento darüber, ob der Mensch vor ihm, diese zweite Chance wirklich verdient hätte.
Er sagte zu den Männern, sie sollen sich beim Priester der Stadt melden, der über Heilung und erneute Aufnahme in die Gemeinschaft entscheiden musste.
Alle Zehn bemerkten ihre Heilung. Sicherlich waren sie überwältigt von diesem Wunder, doch bei Licht betrachtet offenbar nicht beeindruckt genug um nachzudenken, wem sie diese Heilung aus der eigentlich aussichtslosen Situation verdanken.
Dennoch: ein Mann besinnt sich anders als der große Rest der Zehn. Er erkennt: mich hat der Christus Gottes geheilt! Nicht weil ich es verdient hätte, sondern einfach so aus Liebe zu mir. Ohne Gegenleistung.
Und dann spricht Jesus erneut: Dein Glaube hat dir geholfen.
Erst jetzt wird erkennbar, das allein dieser Mann wirklich geheilt wurde. Denn nicht nur seine Physis bekam eine zweite Chance, sein Geist wurde durch seinen Glauben gleichermaßen heil, heil aus der Liebe Christi. Denn körperliche Gesundheit, die nicht auch mit einer Heilung der Seele einhergeht, ist keine Rettung, keine Erlösung.

So weit weg uns diese Begebenheit heutzutage erscheint, so ist doch deren Aussage aktuell wie nie. Denn auch wir werden von dem Aussatz der Geringschätzung unserer selbst befallen. Denn eine schwache Selbstwertschätzung grenzt aus, sie lässt einen zurückziehen aus den wenigen sozialen Beziehungen. Kurz um: Selbstverachtung macht einsam, traurig, depressiv.
Dies schreit natürlich nicht nach einer „Ich bin der Größte“ Mentalität. Das begegnet uns heutzutage schon oft genug.Denn oft genug verwechselt man die Wertschätzung der eigenen Person mit einer Seelenhaltung der Arroganz. Doch vergessen wir nicht: oftmals bauen wir um uns selbst eine große hohe Mauer, die wir im Laufe des Lebens hegen

und pflegen, die wir letztlich dazu missbrauchen, das eigene, oftmals als unzulänglich betrachtete Selbst vor der Welt zu schützen. Doch hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder den Weg der Wahrheit, der einen selbst so lieben lehrt, wie Gott uns erschaffen hat, oder aber der Weg der Maskeraden, mit denen man so erscheinen will, wie andere, wie Menschen oder Institutionen, es von einem erwarten. Schnell wird dann das wertvolle Image zum Gefängnis, zum Gefängnis an dem man irgendwann im Leben scheitert, ausbricht, eben nicht mehr kann. Denn es braucht eine unglaubliche Energie, das eigene Ich und eine zweite Person im Leben sein zu wollen. Zwei Leben sind für einen Menschen eben einfach zu anstrengend, zu sehr dem widerstrebend, zu dem wir gemacht sind und geliebt werden.
Eines hat jedoch der Aussatz der Seele, die eigene Geringschätzung mit allen Facetten der Selbstverachtung gemein: die Geringschätzung, die fehlende Dankbarkeit Gott gegenüber für all das Bunte unserer Fähigkeiten, Stärken und Schwächen.
Danken Sie Gott einen jeden Tag dafür, das sie sehen können, das sie riechen, schmecken, zu denken vermögen? Danken Sie ihrem Gott dafür, das er Ihnen eine Familie schenkte, Freunde und Menschen, die einen wirklich wertschätzen?
Sind wir daher wirklich so verschieden von den 9 Leprakranken, die undankbar ihre Heilung als Selbstverständlichkeit auffassten?
Schauen wir unablässig auf den einen Mann, der zu Jesus zurückkehrte. Denn er kehrte nicht aus religiösem Pflichtbewusstsein zurück. Er war ein Samariter, ein von den Juden geringschätzig geachtetes Volk. Sein Glaube allein, sein Glaube an das Wort Gottes, an Jesus den Messias der Welt führte ihn in fester Dankbarkeit zurück zu Jesus. Hier ist der erste Schritt für eine lebendige Beziehung zu Gott gelegt worden. Denn was verdanken wir uns selbst? Das Leben, die Gesundheit, den Wohlstand oder die Familie? Bei näherer Betrachtung merken wir: wir sind Beschenkte, nichts in unserem Leben haben wir aus uns heraus erworben. Gott unser Vater schenkte uns Leben, Glauben und Liebe.
Aus dieser Haltung heraus werden wir erkennen: wir können und müssen jeden Tag Gott für unser Leben danken. Vergessen wir nicht, was er uns Gutes getan hat – jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Gebärden wir uns nicht wie Menschen, die Gott nicht kennen, denen es wichtig ist, ihre Mauer der Täuschung, der Maskerade mit allen Mitteln aufrecht erhalten zu wollen. Hier spielt Gott keine Rolle mehr. Doch frage ich: ist es das alles wert? Ist das Vortäuschen von Macht, Stärke, Coolness wirklich ein solches Lügennetz wert? Das muss ein jeder für sich entscheiden.
Ein Bild der Selbstwertschätzung muss eines sein: ein Bild, das uns vom Standpunkt Gottes her sieht. Selbstwert erlangt der Mensch, als Geschöpf Gottes. Denn er schenkte uns Seele und Körper. Dabei muss uns klar werden: wir sind als Menschen erschaffen, unser Wert hängt nicht an Beruf, Stellung, Erfolg oder Macht. Je tiefer wir Gottes Willen und Wort folgen, je tiefer wir aus Liebe zu ihm leben, desto klarer wird uns: wir sind ein gewollter Gedanke Gottes. Er schuf uns nicht aus Zufall, sondern geplant, gezielt, eben aus Liebe.
Auch wenn Sie befallen sind von dem Aussatz der Geringschätzung, auch wenn sie sich als Versager, Taugenichts, als wertlosen Menschen ansehen: als Mensch, als Kind Gottes sind sie geschaffen! Und als solcher können Sie niemals zum Versager, zum Verlierer oder gar wertlos werden, denn zum Menschsein gehört kein Erfolg, kein Siegertypus, kein Leben in der Sonne dieser Welt. Mensch sind wir aus Gottes Willen heraus, egal was wir tun, was uns diese Welt auch manchmal für Wunden schlägt. Sie sind Gottes Kind, ein Kind, das immer geliebtes Geschöpf in den Augen Jesu sein wird, egal wie sich in ihrem Leben der weltliche Erfolg verwirklicht!
Was bedrückt Sie denn heute? Sehen sie ihre Arbeitslosigkeit als Grund, sich wertlos zu fühlen? Dann sagen Sie sich klar zu sich selbst: Ich bin und bleibe ein geliebter Mensch. Auch ohne Arbeit. Versuchen Sie eine andere Sicht auf ihre derzeitige Situation zu finden. Denn vielleicht will Gott etwas ganz anderes von ihnen, etwas, das vielleicht ganz anders ist als das was sie bisher taten? Denn Gott handelt aus Liebe, nicht aus Willkür!
Vielleicht sehen sie ihren Alltag als grau, bedrückend, deprimierend an? Doch dabei verkennen Sie: nicht der Alltag schadet uns, sondern unsere Sicht auf ihn. Denn wenn sie wirklich ihrem Gott dankbar sind, so sein zu dürfen, wie man ist, dann lautet ihre tägliche Aufgabe: alles zu tun, was Gott eine Freude macht. Die Sorgfalt bei der Arbeit – nicht für den Arbeitgeber, sondern allein als Geschenk für unseren Jesus, Freundlichkeit zu den Kollegen, auch wenn diese das nicht verstehen oder gar verächtlich ansehen – nicht für das eigene zur Schau stellen, sondern als Gabe für unseren Christus. Tun Sie jeden Tag etwas schönes für den Herrn, suchen sie immer wieder seine Liebe im Wort des Evangeliums. Denn schon bald merken Sie: die Liebe und Dankbarkeit Gott gegenüber überwiegt all das unschöne und Lästige des täglichen Lebens. Denn vergessen wir nicht: Jesus starb für unsere Sünden, er schenkte sich uns und der Welt. Reicht das nicht für ein Leben in Dankbarkeit und Liebe?

II. Wer ist Gott?

Lobet den Herrn meiner Seele und vergiss

nicht was er dir Gutes getan hat.
Den Herrn loben? Wie soll das gehen? Was wird denn hier von uns erwartet? Eine besondere Frömmigkeit, das tägliche beten, das Lesen des Evangeliums?

Der Psalmist sagt: „Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte
( Ps.86, 15)“

Dieses Psalmwort lässt uns eines ganz klar erkennen: der Lobpreis Gottes besteht nicht allein aus Handlungen, so als ob wir tun und schaffen müssen, um Gott milde, barmherzig oder gütig zu stimmen. Denn Gottes Wesen ist die Liebe, Barmherzigkeit und Güte die Früchte dieser warmen, unerschütterlichen Zuneigung zu einem jeden Menschenkind.
Er ist der unerreichbar ferne Gott, der gerade dadurch uns allen ganz nahe wurde.
Im Glaubensbekenntnis sprechen wir: ich glaube an den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Jimmels und der Erde. Und weiter: der an den wir glauben ist der „gekreuzigt wurde, starb und in das Reich des Todes abstieg. Für uns. Für seine Kinder, die er über alles liebt.
Manchmal, wenn ich auf meinen Glauben angesprochen werde passiert es, das immer wieder ganz alte Klischees ans Tageslicht kommen. Denn oftmals wird Gott als der Strafende, als der Ferne und oftmals Grausame angesehen, empfunden, geglaubt.
Dennoch: wir Christen tragen eine Last mit uns, die nicht Gott uns auf die Schulter gelegt hat. Denn es waren Menschen des Herrn, die ihn in Engstirnigkeit, Brutalität und Gottesverachtung für einen vermeintlichen Glauben sterben mussten, einen Glauben, der letztlich Abfall von Gott und somit zum Götzendienst degenerierte. Das ist passiert, es kann niemand leugnen.
Doch es muss erkannt werden: wenn unser Glaube klar in Christus gegründet auf seinem Wort und Gebot steht, dann können wir getrost sagen: welche Fehler Menschen, die Gottes Diener hätten sein sollen, auch machten, wie fern die Kirchen auch oftmals fern von dem Gesetz der Liebe Gottes waren und sind: der Glaube der Kirche, der Bibel ist der an einen liebenden, tröstenden, aufrichtenden Gott. Er, der Pantokrator, dessen Macht kein Ende findet schenkt sich immer und immer wieder selbst allein aus Liebe zu uns.
Wo immer dieser Glaube gelebt wird, wo immer Menschen, die Gott nicht kennen immer nach dem Haar in der Suppe suchen – unser Gewissen ist rein, stark, unbelastet. Auch wenn wir von der öffentlichen Meinung oftmals geprügelt werden: wir leben in der Wahrheit, die Erlösung, Trost und Hoffnung für uns ist. Was zählt da schon die öffentliche Meinung, was zählen andere, die uns oft nur zu ihrem Vorteil in die Pflicht nehmen wollen? Wir gehören Gott allein: Amen!
Liebe Schwestern und Brüder: nehmen Sie sich die Zeit, nach Gottes Spuren in ihrem Leben zu suchen. Erinnern sie sich an das viele Gute, das ihnen in ihrem Leben zuteil wurde, ganz egal, welche Wunden uns dieses Leben auch schon schlug. Erkennen Sie: das Gute überwiegt das Böse, Schmerzende, Bedrückende. Denn wir Christen wissen und glauben: unser Erlöser lebt!

Lobet den Herrn meiner Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Wer erkannt hat, zu welchem Gott wir beten, wer erkannt hat, das der unendlich Mächtige gleichermaßen der zärtlichste Vater für uns ist, der kann nicht anders, als das eigene Leben als Gottesdienst aufzufassen. Denn was haben wir verdient: verworfen zu werden, im Dunklen zu leben. Doch er ließ es nicht zu. Er wurde zu unserem Licht, das niemals verbrennt, erlischt.
Dankbar müssen wir werden, dankbar für all das Gute, das Gott uns schenkte. Denn unsere Gesundheit, unsere Familie, unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten sind keine Selbstverständlichkeiten. Es sind Geschenke, Geschenke unseres lieben Vaters an uns.
Sicherlich kennen Sie das Gleichnis des verlorenen Sohnes.
Dieser zog eines Tages aus und verfiel gleich dem Leichtsinn. Das Erbe, das der Vater ihm auszahlte, wurde hemmungslos verspielt. Erst dann erkannte dieser Mensch: das Leben beim Vater ist jetzt in der dunklen Krise und Not strahlend, erstrebenswert geworden. Denn er war zum Schweinehüter geworden, der die Tiere um das Essen beneidete. Tiefer kann man nicht fallen. Also macht er sich reumütig auf den Weg hin zum Vater. Doch er erkannte: er ist es nicht wert, sein Sohn genannt zu werden. Er ist des Vaters Liebe nicht würdig, denn den Weg nach ganz unten hat er vollwissentlich selbst eingeschlagen.
Doch der Vater fiel diesem Sohn um den Hals. Denn für den Vater war er tot und durch sein wiederkommen wieder lebendig, gerettet,willkommen und geliebt. Kein Vorwurf, kein ausfechten verletzter Eitelkeiten: nur noch Freude über den Zurückgekehrten.
Da wo Barmherzigkeit mit Dankbarkeit ineinander fließt: dort ist Freude und Frieden. Der Vater war allenthalben glücklich, froh, ja dankbar das Verlorene wiedergefunden zu haben.
Und gerade so geschah eine wirkliche Begegnung zwischen Vater und Sohn. Ein Neuanfang war gemacht. Eine neue Beziehung konnte wachsen, gedeihen und tausendfache Frucht tragen.
Auch wir sind oftmals dem verlorenen Sohn recht ähnlich. Immer wieder rebellieren wir gegen Gott, immer wieder laufen wir von seinem Willen davon und erkennen dann erst viel später: unser Leben verdanken wir Gott, der uns über und über gesegnet hat. Fassen wir den Mut, immer wieder zum Vater zurückzukehren. Denn er ist barmherzig, er freut sich, wenn wir zu ihm finden, ganz egal, was wir vorher taten, sprachen, dachten. Denn Gott ist gut, Gott ist die Liebe, die in unserer Dankbarkeit für uns begreiflich wird. Lassen wir unser Leben nicht zur Selbstverständlichkeit werden. Loben wir den Herrn ... und vergessen wir nicht, was er uns gutes getan hat.

Und der Friede unseres Herrn, der höher ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus

Amen!