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Umkehr
ERSTE LESUNG
Jona 3, 1 - 5.10
Die Leute von Ninive wandten sich von ihren bösen Taten ab
Lesung aus dem Buch Jona
1Das Wort des Herrn erging an Jona:
2Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
3Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
4Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
5Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, Groß und Klein, zogen Bußgewänder an.
10Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht
EVANGELIUM
Mk 1, 14-20
Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
14Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes
15und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
16Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
17Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
18Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
19Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
20Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
Umkehr!
Umkehr – ein großes und wichtiges Wort für unseren Glauben. Wir alle brauchen sie – immer und immer wieder.
Es reicht schon das Aufschlagen der Zeitung jeden Morgen, um zu wissen: hier in dieser Welt geht vieles schief. So viele Schicksale, so viel Leid, soviel Kälte. Sicherlich: einfach ist eine solche Umkehr nicht, denn es wird für den Menschen immer schwierig, gewohnte Bahnen zu verlassen.
Dennoch: jede Umkehr ist ein Quell der Hoffnung und ein Zeichen der Barmherzigkeit Gottes. Denn haben wir eine solche Chance verdient, vielleicht mit vielen vermeintlichen Guttaten?
Klar ist: Gott ist für uns gestorben und für uns auferstanden. Aus Gnade und Barmherzigkeit. Seine Liebe folgt uns immer, wie sehr wir uns auch verirren. Denn es stimmt: Gott ist die Liebe!
In der ersten Lesung dieses Sonntags erleben wir leibhaftig eine solche Umkehr. Jona predigt in Ninive, eine Stadt, fern des Glaubens, fern von Gott. In 40 Tagen plant Gott jene Stadt zu vernichten. Er beauftragt Jona jenen Menschen ihren Untergang anzukündigen.
Gott hatte es nicht leicht, jene Prophezeiung diesen Menschen überbringen zu lassen, denn sein Prophet entpuppte sich als schwieriger, störrischer Kamerad. Es wollte nicht nach Ninive um sich des Auftrags des Herrn zu entledigen. Er ignorierte Gott. Anfangs.
Erst nach Schrecken und Todesangst wurde Jonas eines Besseren belehrt. Er kehrte um zu Gott und seinem Willen.
Und die Bürger von Ninive?
Erstaunlich ist: jene Menschen schienen irgendwie auf ein solch klares Zeichen Gottes gewartet zu haben. Denn nach der Prophetie kehrten sie alle um zu Gott, büßten für ihre Schuld und öffneten das Herz für Gott den Herrn. Und gerade so verschonte Gott diese Stadt.
Umkehr – Jona und das Volk Ninives wendeten gerade so ihr Schicksal. Denn beide bekehrten sich von der Gleichgültigkeit Gott gegenüber, beide traten in das Licht des Herrn, um sich Gott in seine Hände nehmen zu lassen.
Auch heute stehen wir wieder wie Jona und die Menschen von Ninive vor dem Wort Gottes, das klar auch unsere Umkehr einfordert.
Jene Menschen, die ihr Amt für die eigene Vorteilsnahme nutzen, für jene, die Menschenleben vernichten oder zerstören, um die eigenen Ziele zu erreichen, für jene, die sich selbst über das Wort Gottes stellen und für jene, die ganz einfach von den Verlockungen von Gier, Geld und Macht nicht genug zu bekommen scheinen – jene sollen wissen: kehrt um zu Gott. Nur wie soll das gehen?
Umkehr, das ist keine Ankündigung eines Einzelereignisses. Umkehr zwingt uns erst einmal dazu, einen kritischen Blick auf das eigene Leben zu werfen.
Sicherlich: gern tun wir das nicht, denn wer will schon in der eigenen Schuld, den eigenen Vergehen baden? Und das gerade dann, wo vielleicht unser Verdrängungsmechanismus
gerade so richtig anfängt zu arbeiten. Müssen wir uns das antun?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, das so eine schonungslose Analyse des eigenen Selbst nicht ganz schmerzfrei einhergehen kann. Schuld, verpasste Chancen – all das kommt in uns zum Vorschein. Dennoch: wir sind nicht allein, eine Erfahrung, die auch Jona, die auch die Menschen von Ninive machten. Gott ist da, er ist bei uns, er ist „unser Weg, die Wahrheit und das Leben“. Müssen wir uns aber nicht schämen all der Abweichungen von Gottes Wegen, müssen wir nicht uns ängstigen ob der vielen Sünden, die wir begangen und begehen?
Christus spricht: wer anklopft, dem wird geöffnet werden. Sein Herz ist offen für uns – schuldig oder ungeduldig mit unserem Glauben, mit Gott.
Mit Christus im Herzen beschreiten wir einen Weg – seinen Weg. Und jeder Weg beginnt mit dem ersten und strebt mit kleinen Schritten dem Ziel entgegen, Christus entgegen.
Wer nach seiner Selbstoffenbarung erkannt hat, das er ein schuldiger Mensch vor Gott ist, der hat aber auch erkannt: Gott fordert nicht – er schenkt, er schenkt sich selbst. Handeln wir so, als ob wir mit unserer Abkehr von Welt und Tod nicht scheitern könnten. Gehen wir mutig und unbeirrbar den Weg, den auch Jonas beschritt – den Weg hin zu unserer Berufung in Gott dem Herrn. Auch wenn wir Angst haben, auch wenn wir wie Jonas versuchen, jenen schmerzhaften Weg zu meiden – Gottes Liebe trägt uns alle – wenn wir wollen immer und immer wieder zurück auf seinen, auf Gottes Weg. Nur so kann Abkehr, ja eine Umkehr im Leben vollzogen werden. Vergessen wir nicht: Gott will unsere Liebe und Hingabe. Er verlangt keine Leistungsziele, weil Liebe nicht bemessbar ist.
Dennoch: Eine Abkehr von aller Gottlosigkeit und fehlender Liebe bedarf gleichermaßen einer Hingabe, einer Umkehr hin zu jener Mission, zu der wir hier auf Erden sind. Diese gilt es zu finden.
Im Evangelium dieses Sonntags lesen wir davon.
Galiläa – ein Ort, in dem man damals von der Hände Arbeit, vornehmlich der Fischerei lebte. Die Anfeindungen Jesu und seiner Lehre haben längst begonnen – Johannes der Täufer ist bereits eingesperrt worden.
Dennoch: Jesus trägt die Gute Nachricht hin zu den Menschen. Er predigt, er schenkt Hoffnung. „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Gottes Reich ist nahe. Gott ist kein fernes Wesen, sonder real, hier und jetzt. Macht euch auf den Weg zur Umkehr – bekehrt euch von der Logik dieser Welt hin zu Gott selbst. Glaubt an das Evangelium – erkennt: Gottes Wort ist unser Weg, Wort und Wahrheit.
Am See Genezareth beruft er 4 seiner Jünger: „ Ich will euch zu Menschenfischern machen“. Kommentarlos verlassen jene 4 Jünger ihr altes Leben. Selbst Familie und Freunde bleiben unbenachrichtigt zurück.
„Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. 19 Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“(Mt.28,18)
Dieses Jesuswort beruft nicht nur die Jünger – es ergeht gleichermaßen an jeden von uns ohne Unterlass. Sicher: Unweigerlich fragt man sich, wie das denn konkret gehen soll. Schließlich hat man Aufgaben, Pflichten. Da ist kein so rechter Platz für ein neues Ziel im Leben. Und überhaupt: eigentlich reicht einem doch dieses Leben. Wozu es ändern?
Jene Worte sind zur größten Gefahr unseres Glaubens geworden. Nur, wenn wir den Mut haben, umzukehren zu Jesus – nur dann kann das Leben gelingen. Natürlich: Sie sollen nicht die Welt retten, keiner verlangt Bestnoten oder blinden Aktivismus. Jeder so viel er kann – mehr verlangt doch Gott nicht von uns. Auch Freundlichkeit und Wärme gegenüber Anderen, das „dasein“ für Freunde und Familie – all das dient Gott dem Herrn und uns selber. Sie werden sehen: stetig und langsam ändert sich ihr Leben. Neue Perspektiven erreichen Sie. Gott wird zu ihrem besten Freund – eine Freundschaft, die ewig, die unverlierbar ist.
Machen wir uns auf. Machen wir alle Nationen zu Jüngern, verbreiten wir das Evangelium in Wort, Bild und Schrift. Lassen wir uns durchsichtig werden für das Licht Christi das in uns bewirkt das Wollen und das Vollbringen
AMEN!
Sehenswertes auf Gottseidank24.de
Jahrespredigt 2012
Jahrespredigt 2012
„Laß es dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“(2.Kor.12ff);
Liebe Schwestern und Brüder,
ein neues Jahr steht vor der Tür. Was wird es bringen? Werden wir erfolgreich sein? Behalten wir unsere Arbeit? Bleibt die Familie gesund?
Sie sehen: der Fragen sind nicht wenige. Ei neues Jahr ist immer so etwas wie der Aufbruch in ein fernes Land. Man sieht den Weg, das Ziel noch nicht. Dennoch: Schritt für Schritt werden wir durch jenes Land geführt. Und eines ist klar: auch diese Reise durch das 2012 wird schwierig, vielleicht auch schmerzvoll aber auch schön werden.
HIER lesen Sie die ganze Predigt!
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Das Tagesevangelium - Gottes Wort für jeden Tag
![]() | Samstag, 28 Januar 2012 : Zweite Buch des Samuel 12,1-7a.10-17. |
Darum schickte der Herr den Natan zu David; dieser ging zu David und sagte zu ihm: In einer Stadt lebten einst zwei Männer; der eine war reich, der andere arm.
Der Reiche besaß sehr viele Schafe und Rinder,
der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte. Er zog es auf, und es wurde bei ihm zusammen mit seinen Kindern groß. Es aß von seinem Stück Brot, und es trank aus seinem Becher, in seinem Schoß lag es und war für ihn wie eine Tochter.
Da kam ein Besucher zu dem reichen Mann, und er brachte es nicht über sich, eines von seinen Schafen oder Rindern zu nehmen, um es für den zuzubereiten, der zu ihm gekommen war. Darum nahm er dem Armen das Lamm weg und bereitete es für den Mann zu, der zu ihm gekommen war.
Da geriet David in heftigen Zorn über den Mann und sagte zu Natan: So wahr der Herr lebt: Der Mann, der das getan hat, verdient den Tod.
Das Lamm soll er vierfach ersetzen, weil er das getan und kein Mitleid gehabt hat.
Da sagte Natan zu David: Du selbst bist der Mann. So spricht der Herr, der Gott Israels: Ich habe dich zum König von Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls gerettet.
Darum soll jetzt das Schwert auf ewig nicht mehr von deinem Haus weichen; denn du hast mich verachtet und dir die Frau des Hetiters genommen, damit sie deine Frau werde.
So spricht der Herr: Ich werde dafür sorgen, daß sich aus deinem eigenen Haus das Unheil gegen dich erhebt, und ich werde dir vor deinen Augen deine Frauen wegnehmen und sie einem andern geben; er wird am hellen Tag bei deinen Frauen liegen.
Ja, du hast es heimlich getan, ich aber werde es vor ganz Israel und am hellen Tag tun.
Darauf sagte David zu Natan: Ich habe gegen den Herrn gesündigt. Natan antwortete David: Der Herr hat dir deine Sünde vergeben; du wirst nicht sterben.
Weil du aber die Feinde des Herrn durch diese Sache zum Lästern veranlaßt hast, muß der Sohn, der dir geboren wird, sterben.
Dann ging Natan nach Hause. Der Herr aber ließ das Kind, das die Frau des Urija dem David geboren hatte, schwer krank werden.
David suchte Gott wegen des Knaben auf und fastete streng; und wenn er heimkam, legte er sich bei Nacht auf die bloße Erde.
Die Ältesten seines Hauses kamen zu ihm, um ihn dazu zu bewegen, von der Erde aufzustehen. Er aber wollte nicht und aß auch nicht mit ihnen.
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![]() | Samstag, 28 Januar 2012 : Psalm 51(50),12-13.14-15.16-17. |
Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
Mach mich wieder froh mit deinem Heil; mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege, und die Sünder kehren um zu dir.
Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles, dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit.
Herr, öffne mir die Lippen, und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.
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![]() | Samstag, 28 Januar 2012 : Evangelium nach Markus 4,35-41. |
Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß es sich mit Wasser zu füllen begann.
Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir zugrunde gehen?
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein.
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?
Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, daß ihm sogar der Wind und der See gehorchen?
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![]() | Samstag, 28 Januar 2012 : Kommentar Hl. Therese vom Kinde Jesus |
Meine liebe Mutter, ich hätte Ihnen berichten sollen von den Exerzitien, die meiner Profess vorangingen. Sie haben mich in keinerlei Weise getröstet; eine vollständige geistliche Trockenheit und beinahe Gottverlassenheit hatte mich heimgesucht. Jesus schlief wieder wie gewöhnlich in meinem kleinen Boot. Ja, ja, ich sehe schon, dass die Seelen ihn sehr selten ruhig bei sich schlafen lassen. Jesus ist so erschöpft durch das ständige Tun und die Bitten, dass er die Erholung, die ich ihm anbiete, unbedingt annimmt. Zweifellos wird er nicht vor den großen Exerzitien der Ewigkeit aufwachen; doch anstatt Pein erfüllt mich das mit ungeheurer Freude. Ich bin wahrhaftig weit davon entfernt, eine Heilige zu sein, das allein ist schon Beweis genug. Anstatt mich über meine geistliche Trockenheit zu freuen, sollte ich sie vielmehr meinem Mangel an Eifer und Treue zuschreiben; ich sollte traurig darüber sein, (seit sieben Jahren) während des inneren Gebets und der Danksagung einzuschlafen. Und trotzdem bin ich nicht traurig: Ich denke vielmehr, dass die kleinen Kinder ihren Eltern genauso gefallen, wenn sie schlafen, wie wenn sie wach sind. Und die Ärzte, so will ich meinen, lassen ihre Kranken einschlafen, um sie zu operieren. Und schließlich meine ich, dass „der Herr weiß, was wir für Geschöpfe sind; er denkt daran, dass wir Staub sind.“ (Ps 102,14) Meine Professexerzitien waren also, wie alle folgenden übrigens, Exerzitien in großer geistlicher Dürre. Und doch zeigte mir der gute Gott ganz klar, jedoch ohne, dass ich es gemerkt habe, wie ich ihm gefallen und mich in erhabenen Tugenden üben konnte. Ich durfte oft feststellen, dass Jesus mir keine Vorräte geben will. Er gibt mir jeden Augenblick neu eine ganz neue Nahrung zu essen. Ich finde sie in mir, ohne dass ich weiß, wie sie dahin kommt. Ich glaube ganz einfach, dass Jesus selbst, verborgen in meinem Herzen, mir die Gnade schenkt, in mir zu wirken, und mich daran denken lässt, was ich im gegenwärtigen Augenblick zu tun habe. |
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In der Überfülle an Nachrichten ist Stille ist nötig | |
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Radikalislamische Gruppen auf den Straßen mächtig | |
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Christen verlassen Nigeria: 250 Todesopfer seit Anfang des Jahres | |
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Die Bekehrung des Saulus (25. Januar) | |
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Das Wort zum Montag
Das Wort zum Montag gibt Impulse für ein christliches Leben im Alltag. Probleme, Befürchtungen, Angst und Bedrückung - all das wird der Glaube an Jesus Christus hin zu Mut, Gelassenheit und Liebe verwandeln.
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Wort zum Montag BEST OF
Letzte Änderung am Mittwoch, 25. Januar 2012 um 17:41:08 Uhr.
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28.01.1986: In 17 km Höhe explodiert die US-Raumfähre "Challenger", elf Jahre nach dem tragischen Tod dreier Astronauten in einer Apollo-Kapsel. |
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Erschaffende Liebe - Gottes Schöpfung
Herbst
Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke
aus: Das Buch der Bilder
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Gott ist überall...
Der 2. Blick
Monatspredigt Januar 2012:
Auszug:
Liebe Schwestern und Brüder,
König David – Geliebter Gottes und Abgefallener von seinem Wort, seinem Anspruch. Beides trifft auf diesen großen jüdischen König zu, einem Mann, der erstaunlich war, der Erstaunliches erreichte. Man denke nur an seine Heldentat über Goliath, wozu ein einfacher Bauernsohn fähig sein kann, wenn Gott will, wenn Gott eine Berufung über einem Leben ausspricht. Erstaunlich, dieser König David.
Dennoch: auch er hatte eine dunkle, eine düstere Seite, mit der er Unrecht tat, schuldig wurde vor seinem Gott. Denn Ehebruch zu begehen und dann noch den Mann der Geliebten zu töten – das ist schwerer Tobak.
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Mit Gott haben wir GRUND ZUR HOFFNUNG - lesen Sie HIER davon..
Evangelium des Monats:
Maria lobt und dankt Gott
46 Da begann Maria, Gott zu loben: "Von ganzem Herzen preise ich den Herrn.
47 Ich bin glücklich über Gott, meinen Retter.
48 Mich, die ich gering und unbedeutend bin, hat er zu Großem berufen. Zu allen Zeiten wird man mich glücklich preisen,
49 denn Gott hat große Dinge an mir getan, er, der mächtig und heilig ist!
50 Die Barmherzigkeit des Herrn bleibt für immer und ewig, sie gilt allen Menschen, die ihn ehren.
51 Er streckt seinen starken Arm aus und fegt die Hochmütigen mit ihren stolzen Plänen hinweg.
52 Er stürzt Herrscher von ihrem Thron, und Unterdrückte richtet er auf.
53 Die Hungrigen beschenkt er mit Gütern, und die Reichen schickt er mit leeren Händen weg.
54 Seine Barmherzigkeit hat er uns, seinen Dienern, zugesagt, ja, er wird seinem Volk Israel helfen.
55 Er hat es unseren Vorfahren versprochen, Abraham und seinen Nachkommen hat er es für immer zugesagt."
56 Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabeth und kehrte dann nach Hause zurück.
Auszug aus der Monatspredigt:
.... 30 Jahre später
Es ist gegen 16:00 Uhr. Hoch oben erkennt man, geschlagen an Holz, den zerschundenen Körper Christi, des Herrn. Maria steht unter diesem Kreuz – verloren, ängstlich, trauernd.
Nur kurze Zeit später hält sie ihren geliebten Sohn in den Händen. Sein Leben ist zu ende – und das Leben Marias nahezu auch.
Ist es nicht die schlimmst aller Situationen, der Maria hier ausgesetzt ist? Das eigene Kind, das Kind, das Messias, das Retter der Unterdrückten Israels erretten wollte mit seiner Kraft und Stärke – doch alles kam anders.
Engstirnigkeit, Rachelust und Vergeltung – das waren die Motive, weshalb die Maria den Sohn aus dieser Welt, aus den Armen der Mutter gerissen wurde.
Es ist schwer zu glauben, wenn man das Liebste, was man hatte plötzlich verliert, verliert in einen Tod, der grausamer nicht die Oberhand gewinnen konnte.
Letztlich steht Maria in einem Scherbenhaufen. Ihren geliebten Sohn, seinen zerschundenen Körper hält sie in den Armen. So vielen Menschen hat er geholfen. Doch nun ist er tot.
Was konnte er im Laufe seines kurzen Lebens wirklich für Gott tun? Ist sein Lebenswerk der Verkündigung daselbst zu Staub zerfallen, jetzt, wo er nicht mehr da ist? Wie soll es weitergehen mit dieser Welt?
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Evangelium des Monats
26 Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
36 Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.
38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
Auszug aus der Predigt:
Liebe Schwestern und Brüder in Christus,
warum ist unser Leben so komplex, so schwierig geworden? Viele Menschen leben ein Leben, mit dessen Tempo sie einfach nicht mehr leben, ja vielleicht auch sie nichts mehr erleben lässt. Der Job ist allgegenwärtig. Fragen quälen, wie: Wie soll ich das alles schaffen? Ich versage bestimmt? Ich erfülle einfach meine Anforderungen an mich nicht mehr. Was soll ich tun?
Von der Antwort hören wir oftmals in den Nachrichten. Mensche, die jeden Tag über ihre Reserven gehen, die brechen immer irgendwann an dieser Last zusammen. Burn out ist die neue Epidemie geworden. Nur eines frage ich mich: haben wir nicht die Dämonen gerufen, die wir nicht mehr loswerden? Haben Unternehmen, Gewerkschaften einfach die Schrauben der Effizienz, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer jeden „Mitarbeiterkapazität“ überspannt? Denn für jene, für die die Arbeit zum Mittelpunkt des eigenen Lebens wurde, stehen oftmals ausgelaugt vor der Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns, des eigenen Lebens. Nur wer gibt hier Antworten? Die Gesellschaft? Psychologen, Ärzte?
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Predigttext: Mt. 7, 24-27
Vom Hausbau
24 Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
25 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
26 Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
27 Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.
28 Und es begab sich, als Jesus diese Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre;
29 denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten
Auszug aus der Monatspredigt:
Liebe Schwestern und Brüder,
es ist zum verrückt werden! Dieser oder ähnliche Gedanken werden wohl Mose im Laufe der Zeit gekommen sein in der er das Volk Israel in das gelobte Land anführte.
Es ist ein halsstarriges Volk – soviel wissen wir. Geknechtet, unterdrückt, ausgenutzt – das sind die Eckpfeiler des Lebens der Israeliten.
Doch dann passiert das Unglaubliche.
Gott der Herr führt diese Menschen weg von den Fängen der Sklaverei hinein in ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Was will man mehr? Welche Dankbarkeit muss diese Menschen angetrieben haben, die doch so viel ihrem Gott verdanken?
Doch Dankbarkeit scheint dieses Volk nicht wirklich anzutreiben.
Während sie der Freiheit entgegen gehen, werden plötzlich die Mühe und die Entbehrungen eines solchen Weges gerade diesem Volk zuviel. Was sollen wir trinken? Warum haben wir kein Fleisch zu essen? Hatten wir das nicht alles in unserer Knechtschaft? Also sollen wir vielleicht nicht doch besser zurück gehen?
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Der Predigttext für diesen Monat:
Mt 7,12: Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
Auszug:
Liebe Schwestern und Brüder,
gestern war es mal wieder soweit: ein gemütlicher Fernsehabend stand vor der Tür. Vieles konnte man leider nicht als Fernsehunterhaltung bezeichnen – aber das sind wir ja schon lange gewöhnt, oder etwa nicht?
Während ich in gelassener Wartestellung verharrte – vielleicht findet man doch noch was Interessantes an diesem Abend – sah ich einen Bericht über zwei Nachbarn, die sich vor geraumer Zeit definitiv den Krieg erklärt haben. Gerichtsverfahren ohne Ende, zufriedene Rechtsanwälte und zwei mittlerweile verbissene Männer, denen der Streit zur täglichen Herausforderung geworden zu sein scheint.
Alle Nachbarn, Jeder der Wohnanlage, einfach ein jeder hat schon mal versucht, das Kriegsbeil der beiden Herren zu begraben. Sie ahnen es: nichts hat sich verändert. Während andere Ihre Ruhe suchen bricht nebenan wieder ein neues Wortgefecht aus. Die Gründe kenne ich leider nicht – es ist auch reine Vermutung, aber ob es die beiden Knaben noch den Grund des Kriegs wissen, muss ich bezweifeln. Jeder Tag bedeutet Gezänk und Unfrieden. Ja, hier möchte man ganz sicher seine Freizeit verbringen, geschweige denn dort wohnen!
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Geborgen im Willen Gottes
Vom Tun des göttlichen Willens ( Mt.7, 12-23)
12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen.
14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!
15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
Auszug aus der Monatspredigt:
Eine wunderbare Vorstellung. Ein jeder, groß oder klein, einflussreich oder nicht sucht im Glauben den Weg, die Pforte die zu ihm, die zur Erlösung und Ewigkeit führen wird.
Und doch stehen wir immer noch vor den kühlen Bildern dieses Jesuswortes. Man fragt sich: wie mache ich es denn richtig, ja wie finde ich diesen Weg zu Gott?
Eingespannt im Alltag, bestenfalls Weihnachten in der Kirche und dann dieser Anspruch? Welcher Mensch kann vor diesen Maßstäben bestehen?
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Monatsportal Mai 2011
Ora et vivera - Bete und lebe!
Predigttext des Monats:
Von der Gebetserhörung
7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
8 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
9 Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete?
10 Oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete?
11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
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Über die Erbärmlichkeit
Denn wer verurteilt, der verurteilt sich selbst!
Auszug Monatspredigt:
Liebe Schwestern und Brüder in Christus,
und der Pharisäer blickte auf zum Altar und war glücklich, glücklich darüber, was für ein frommer Mensch er ist. Und ganz klar: dankbar war er dafür, nicht desgleichen mit dem Sünder gegenüber zu sein. So berichtet uns das Evangelium. Wir alle kennen diese Parabel der Bibel.
Ist der Pharisäer nicht vielleicht doch ganz berechtigt so stolz auf sich zu sein? Was ist falsch daran, fromm zu leben, was ist falsch daran, sich von Zolleinnehmern und anderen Sündern deutlich abzugrenzen, mit Menschen, die vor dem Anspruch des für sich selbst gerichteten Pharisäers keine Chance haben. Solche – ganz klar – werden auch bei Gott keine Chancen haben. Denkt zumindest der Selbstgerechte. Und überhaupt: haben solche Sünder eigentlich das Recht, in einer Kirche mit Gott zu sprechen, den sie doch so scheinbar täglich verachteten, traten, ausstießen? Denn wo gestohlen wurde, da wurde Gott bestohlen, wo verurteilt wurde, wurde Gott verurteilt, wo Menschen einen zügellosen Lebenswandel trieben, da wurde Gott beschämt. Also was soll das – Sünder in der Kirche, vielleicht noch als Mitglied der Gemeinde. Na, das wäre ja noch schöner, oder?
Die ganze Predigt: HIER klicken!
Wir alle brauchen die Gnade Gottes. HIER lesen Sie davon
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Monatsportal März 2011
Das Evangelium des Monats:
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
25 Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
27 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?
28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
29 Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.
30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?
31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?
32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.
33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.
GUTEN MORGEN LIEBE SORGEN - die neue Monatspredigt ist fertig! HIER klicken!
Wie wird man frei von Furcht und Verirrung? HIER lesen Sie darüber!
Mein persönlicher Brief an Jesus - HIER lesen Sie ihn!
Reich werden mit Gott?
Das Leben
... ist eine Chance, nutze sie
... ist eine Schönheit, bewundere sie
... ist Seligkeit, genieße sie
... ist ein Traum, mach daraus Wirklichkeit
... ist eine Herausforderung, stell dich ihr
... ist eine Pflicht, erfülle sie
... ist ein Spiel, spiele es
... ist kostbar, geh sorgfältig damit um
... ist Reichtum, bewahre ihn
... ist Liebe, erfreue dich an ihr
... ist ein Rätsel, durchdringe es
... ist ein Versprechen, erfülle es
... ist Traurigkeit, überwinde sie
... ist eine Hymne, singe sie
... ist ein Kampf, akzeptiere ihn
... ist eine Tragödie, ringe mit ihr
... ist ein Abenteuer, wage es
... ist Glück, verdiene es
... ist das Leben, verteidige es
Mutter Theresa
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Das Evangelium: Mt.6 Vers 19
19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Monatshomilie "Reich werden bei Gott?"
Auszug
Wer Reichtum sucht, der wird allein in Gott Erfüllung finden. Eine gewagte These. In Gott Erfüllung finden? Wer nach frommen Sprüchen oder Moralvorstellungen sucht, der wird bei Gott Erfüllung finden. So die langläufige Meinung. Doch Reichtum?
Finanzielle Unabhängigkeit könnte man euphemistisch den gesuchten, erhofften, ersehnten Reichtum nennen. Geld, Macht – sich alle Wünsche erfüllen können, ein Leben wie Gott in Frankreich. Hat diese Vorstellung nicht etwas Bestechendes?
Keinen grauen Alltag mehr, keinen Chef oder nörgelnde Kollegen um sich. Leben eben, wie man will – ohne Regeln, ohne Maß, ohne Rücksicht? Denn eine „hoppla, jetzt komm ich Mentalität“ gibt es leider nur all zu oft mit einem steigenden Kontostand. Über andere braucht man sich ja dann auch keine Gedanken mehr machen, denn wer braucht die schon? Das Geld wird zum besten Freund, der Kontostand zum hauseigenen Götzen. Den Glauben an den einen Gott kann man da ja getrost aufgeben, denn wenn man Seligkeit braucht, dann kauft man sich die eben.
HIER den ganzen Text lesen ...
Vom Beten. Das Vaterunser
5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.
7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.1 [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
H I E R lesen Sie über das Vater unser als Weg des Glaubens, Lebens und liebens.
Lesung: Die Verheißung der Geburt des göttlichen Kindes: Buch des Propheten Jesaja 9,1-6: Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
HIER finden Sie die Monatspredigt Dezember 2010. Wie seine Feinde lieben? Hier lesen Sie davon!
Das WEIHNACHTSPORTAL finden Sie HIER
Weihnachten - das Fest der Frohen Botschaft. Was bedeutet das für uns? HIER lesen Sie es
Die Feinde lieben? Wie soll das gehen? HIER lesen Sie es
Dieser Weg wird kein leichter sein - sehen Sie das offizielle Video darüber von Xavier Naidoo.
Monatsportal November 2010
In Zion finden alle Völker Heil und Frieden
1 Dies ist's, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem:
2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, (2Mo 0; Jes 19,23; Jer 3,17)
3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. (5Mo 4,6; Joh 4,22)
4 Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. (Jes 9,4)
5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!
HIER finden Sie die Predigt zum Bibelwort November 2010
Wie lebt man recht vor Gott? HIER lesen Sie mehr davon
Fürchtet euch nicht!
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Monatsportal Oktober
Evangelium des Monats:
Mt.5, 27-32:
Vom Ehebrechen
27 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.«
28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
29 Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
30 Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
31 Es ist auch gesagt (5.Mose 24,1): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.«
32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.
Die aktuelle Predigt zum Text finden Sie HIER
Wann feiert man die Goldene Hochzeit? HIER lesen Sie davon
Du sollst nicht ehebrechen! Die anderen Gebote finden Sie HIER
Von guten Mächten wunderbar geborgen - und vieles mehr gibt es im Bonhoeffer Portal
Monatsportal September 2010
Das Evangelium des Monats:
Jesu Stellung zum Gesetz (Mt.5,17-20)
17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Mt 3,15; Röm 3,31; Röm 10,4; 1Joh 2,7)
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. (Lk 16,17)
19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. (Jak 2,10)
20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Die Gefahr des Reichtums (»Der reiche Jüngling«) (Mt.19,16-26)
16 Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?
17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.
18 Da fragte er ihn: Welche? Jesus aber sprach: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
19 ehre Vater und Mutter« (2.Mose 20,12-16); und: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).
20 Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch?
21 Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! (Mt 6,20; Lk 12,33)
22 Als der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter. (Ps 62,11)
23 Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen.
24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
25 Als das seine Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann dann selig werden?
26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
HIER lesen Sie die Monatspredigt " Herr, wie komme ich in den Himmel" - Fortsetzung der Predigtreihe über die Bergpredigt
HIER finden Sie Gebete für jeden Anlass. Denn beten heißt sprechen mit Gott!
HIER finden Sie Gottes Wort für Ihren Alltag
Die Kirche, das Subjekt des Glaubens? HIER lesen Sie darüber
Zur Einstimmung: Himmlische Musik auf Gottseidank24.de - Einfach HIER klicken
Monatsportal AUGUST 2010
Das Evangelium des Monats August 2010:
Mt.5,13-16
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch kein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
HIER lesen Sie die Monatspredigt: Anleitung zum Glauben in Stärke und Hingabe
Alles über Jesus Christus! Im Portal über unseren Herrn. Bitte HIER klicken
Die Verfilmung des Lukas Evangeliums - HIER den Film anschauen!
Im Glauben sind wir umfangen und gehalten von Gott! Fürchtet euch nicht! HIER lesen Sie darüber
GLAUBT AN GOTT UND GLAUBT AN MICH! - Das Thema zur Jahrespredigt 2010. Lassen Sie sich HIER inspirieren!
Monatsportal Juli 2010
Monatsportal Juli 2010
Das Evangelium des Monats:
1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm.
2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
9 Selig sind die Friedfertigen;1 denn sie werden Gottes Kinder heißen.
10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.
12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. ( Mt.5, 1-12)
HIER lesen Sie die Predigt: Selig sind die, die Gott lieben
Glaubt an Gott und glaubt an mich: HIER lesen sie die Gedanken zum Jahr 2010
Selig ist der Demütige - HIER lesen Sie davon
HIER können Sie das Jesus Portal entdecken!
Sie wollen mehr erfahren über die Bergpredigt Christi?HIER lesen Sie davon
Monatsportal Juni 2010
Evangelium des Monats Juni 2010:
Jesu Versuchung
1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde.
2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«
5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels
6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-12): »Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.«
7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5.Mose 6,16): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«
8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.
10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.«
11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.
Die Monatspredigt: Die Unbesiegbarkeit des Wortes Gottes. HIER lesen Sie mehr!
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Für alle, die einen lieben Menschen verloren haben und so ihm ein würdiges Andenken schaffen wollen.
Die Bewegung von Taizé
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Grundkurs Glauben
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